Nur noch vier Tage …

Ich bin schon sehr gespannt und auch a bissle nervös vor unserer musikalischen Lesereise von den Sechzigern bis heute am Samstag um 19 Uhr in Breitenbrunn/Unterallgäu.
Obwohl ich schon fast 50 Lesungen über die Bühne gebracht habe, bleibt doch immer ein gewisser Spannungsmoment.
Wäre schön, wenn auch ein paar Löwenfreunde den Weg in die „Märchenwelt“ finden würden.
Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Bühne frei für alle Internethetzer

Kann denn der Verein etwas dafür, dass heute das Heimspiel gegen Buchbach wegen eines Stromausfalls im Grünwalder Stadion abgesagt werden musste?
Ist nicht die Stadt München als Eigentümer verantwortlich für ein ordnungsgemäßes Durchführen einer RL-Begegnung, die auch noch als Montagsspiel in Sport 1 live übertragen werden sollte?
Dies alles interessiert die in einem Blog manipulierten, aufgehetzten, menschenfeindlichen und widerlichen Verbalproleten in keinster Weise, für die das Ganze ein gefundenes Fressen ist, um gegen die Verantwortlichen und die „Ruine … Baustelle … etc.“ Grünwalder Stadion zu schießen. Obszön. Ismaik – fanatisch. Zynisch.
Arena-Zombies.
Es tut nicht gut, solche „Löwenfreunde“ im Verein haben und ertragen zu müssen.
Und dennoch:
Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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1860 ist kein Spielball von Investoren

Vor dem so wichtigen Heimspiel gegen Buchbach am morgigen Montagabend (20 Uhr live in Sport 1) scheint es vorbei zu sein mit der bislang so vorbildlichen Ruhe im Löwenrudel.
Das SZ-Interview des potentiellen Investors Gerhard Mey und das rasche Dementi von Herrn Ismaik, dass er keineswegs bereit sei, seine Anteile zu verkaufen, lösten einen Wirbel im Pressewald aus, der zum ungünstigsten Zeitpunkt kommt.
Unser e.V. agiert seit Monaten nach dem Motto, Entscheidungen erst dann in die Öffentlichkeit zu bringen, wenn alles druckreif ist. Wohltuend nach den letzten Jahren, in denen sich das Löwenpräsidium permanent veranlasst fühlte, unbedeutende Kommentare herauszugeben.
Viele Löwenfans möchten nur zu gerne erfahren, welche Absichten unser monatelang abgetauchter arabischer Investor verfolgt, dessen medial geäußerte neue Leidenschaft für Sechzig einem spätestens seit dem „schwarzen Freitag“ im Juni sehr obskur vorkommt, nachdem er uns in Liga 4 abstürzen ließ.
Auch dem Herrn Mey aus München würde man sehr wünschen, dass er sich mit Presseinterviews zurückhalten möge, ehe endlich die von uns Fans ersehnte Klarheit in der Investorenfrage hergestellt ist.
Sechzig München darf nicht zum Spielball der Investoren werden!

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Lesung in der Märchenwelt

Am 25.11. um 19 Uhr steige ich nach längerer Pause wieder mal in den „Lesering“ und werde dabei von meinem Nachbarn Charly Schur und seinem Chor „PopChorn“ wie schon 2013 unterstützt. Wird bestimmt ein netter und kurzweiliger Abend unter dem Motto
„Musikalische Lesereise von den Sechzigern bis heute“.
Die Veranstaltung zugunsten des Fördervereins „Märchenwelt“ findet im Atelier Fleschutz (Cafe Kunterbunt) in Breitenbrunn im Unterallgäu statt.

Plakat musikalische Zeitreise

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Rückkehr zu den Löwentugenden nötig

Immer wieder habe ich in den letzten Wochen gewarnt, dass unsere Sechziger in vielen Spielen zu sehr im reinen Verwaltungsmodus agiert haben.
Drei Niederlagen in den letzten fünf Spielen sind bedenklich. Vor alllem die Art und Weise, wie heute beim Tabellendreizehnten in Burghausen sang – und klanglos mit 0:2 verloren wurde, gibt zu denken.
Spielerisch erneut dürftig. Vorne ohne Durchschlagskraft und hinten – abgesehen von Keeper Hiller – wackelig. Bereits Niederlage Nummer 4.
Keiner durfte erwarten, dass die Löwen nur so durch die Regionalliga rauschen, aber dennoch sei die Frage erlaubt, warum man bei einem Training unter Profibedingungen keine Fitnessdominanz gegen Halbprofimannschaften aufbauen kann.
Auch die nächsten Gegner Buchbach, Rosenheim und Schalding werden uns mit Sicherheit alles abverlangen und da muss unsere Mannschaft endlich mal wieder über 90 Minuten das abrufen, was sie über weite Strecken der Vorrunde ausgezeichnet hat.
Dynamik über die Außenbahnen. Zweikampfstärke. Laufbereitschaft. Zusammenhalt in kritischen Situationen. Kaltblütigkeit im Torabschluss.
Gerade bei den aktuell tiefen Böden sollte sich das Training bemerkbar machen. Spielerisch (v.a. Mittelfeld!) müssen wir in der Winterpause personell und qualitativ nachlegen. Unbedingt.
Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Burghausen – da war doch was?

Saison 2005/06. Rieseneuphorie um die AA. Fast 50 000 im Schnitt in den ersten Spielen. Stadiontourismus? Durchaus auch Reaktion auf den guten Tabellenplatz.
Ende November auf Platz 1.  Wiederaufstiegsträume.
Dann das ominöse Spiel in Burghausen an einem kalten Novemberfreitag.
2:0- Sieg und dann doch keine Punkte. Ein gewisser Herr Vucicevic rasselt im hohen Bogen durch die Dopingkontrolle nach Spielende. Haarwuchsmittel ???
Punkte weg und der Anfang einer Dauerkrise. Wiederholungsspiel im Frühjahr – natürlich ein 0:1. Trainerwechsel (Maurer – Schachner) ohne jede Wirkung.
Abstiegs- statt Aufstiegskampf. Rückspiel gegen Burghausen vor 56 000 1:1.
Zitterpartie gegen acht Saarbrücker und ein glückliches 1:0. Mühseliger Klassenerhalt.
Alles Schnee von gestern. Aber dennoch unvergessen.
Samstag 14 Uhr. Burghausen – 1860 zwei Klassen tiefer.
Bitte diesmal dopingfrei zu drei wichtigen Punkten. Auf geht’s, Löwen!

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Choreographien

Ein Riesenkompliment den Machern der grandiosen und so vereinsfarbenfrohen Choreographie zum Einlauf der Mannschaften am Freitag.
Wie viel Mühe, wie viel Arbeitszeit, wie viel Vereinsleidenschaft steckt in diesen großartigen Meisterwerken unserer jungen Vereinschoreographen!
Danke dafür, dass ihr eure Begeisterung für Sechzig so explizit nach außen tragt.
Sagt mir bitte einen Viertligisten in dieser Republik, der so etwas zustande bringt?

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Ausgebaut

Durch einen glanzlosen 2:0 – Sieg gegen den FC Memmingen konnten unsere Löwen gestern Abend ihren Vorsprung auf die Konkurrenz wieder auf acht Punkte ausbauen.
In Anbetracht der schwierigen nächsten Aufgaben gegen Burghausen, Buchbach und Rosenheim sollten sich unsere Akteure aber umbesinnen und die zuletzt gezeigten Nachlässigkeiten nach einer Führung ganz schnell wieder abstellen.
Es kann nicht sein, dass man nach einem 2:0 (Tore Karger und Weber) erneut in den reinen Verwaltungsmodus verfällt und den Gegner dazu einlädt, wieder ins Spiel zurückzufinden. Das ging gegen Bayreuth und Memmingen gerade noch gut, sollte aber zukünftig tunlichst vermieden werden.
Dies hat auch Daniel Bierofka zurecht heftig kritisiert.
Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

Nachtrag: Auch das GWS soll zumindest auf 15 500 ausgebaut werden. Ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung, dem noch einige weitere folgen sollten.
Auch halte ich es für sinnvoll, bei sogenannten Risikospielen im Falle eines Aufstiegs in Liga 3 auf das Olympiastadion auszuweichen. Dies wurde auch 2004/2005 so praktiziert.

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Vorrundenerster mit stolzen 41 Punkten

Was für ein wertvoller Sieg heute gegen eine spielerisch überzeugende Bayreuther Mannschaft (mir unerklärlich, wie die nunmehr neun Niederlagen in Folge kassiert haben) trotz einer über weite Strecken erneut nur durchschnittlichen Leistung.
Das Glück, welches uns in den letzten Spielen fehlte, hatten wir diesmal in der Anfangsphase und ich möchte gar nicht wissen, wie unsere ohnehin am Anfang sehr nervös und zerfahren agierende Mannschaft auf das durchaus mögliche 0:1 reagiert hätte.
Sei’s drum. Die Innenverteidigung stand nach 30 Minuten sicherer und ließ kaum noch Möglichkeiten der wackeren Oberfranken zu. Was dennoch auf die Kiste kam, wehrte unser Marco Hiller im Tor sehr reaktionsschnell ab.
Die Gäste ließen kräftemäßig nach und so stand am Ende ein verdienter 3:0 – Sieg, der durch die Punktverluste der Konkurrenz an Wichtigkeit gewann.
Dennoch sollten die Verantwortlichen nach den nächsten fünf (!) Punktspielen plus Pokalspiel in der langen Winterpause personell nachrüsten.
Wir brauchen dringend einen spielstarken Mann im offensiven Mittelfeld für unseren Langzeitausfall Timo Gebhart (jammerschade!) und einen schnellen und agilen Rechtsverteidiger mit Offensivdrang.  Ob sich dies verwirklichen lässt?
Zudem waren wir heute in der Rückwärtsbewegung sehr nachlässig und im Passspiel immer wieder ungenau, was ein stärkerer Gegner vielleicht ausgenutzt hätte.
Freuen wir uns aber heute Abend vor dem nächsten Heimspiel am Freitag gegen die zuletzt auswärtsstarken Memminger über die verdiente Tabellenführung nach 18 intensiven Spielen.
41 Punkte sind ein Pfund, aber kein Ruhekissen.
Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Kurze Spielpause zum Durchschnaufen

Unsere bislang trotz der beiden letzten Niederlagen so wackeren Löwen haben sich die Spielpause an diesem Wochenende nach den Strapazen der vielen englischen Wochen mehr als verdient.
Bereits am Dienstag folgt dann zu ungewöhnlicher Anstoßzeit an diesem besonderen „Luther-Feiertag“ das Heimspiel gegen die zuletzt arg gebeutelten und gerupften Bayreuther, die aber keineswegs unterschätzt werden dürfen, ehe nur drei Tage später das erste Rückrundenheimspiel gegen Memmingen angesetzt ist.
6 Punkte wären angesichts der Ingolstädter Erfolgsserie sehr angesagt, zumal die Wochen darauf mit Burghausen (A) und Buchbach (H) mit Sicherheit nicht einfacher werden.

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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