Und sie haben zugebissen!

Ein grandioser Nachmittag im 126er mit Sohn Tobias mittendrin in einer diesmal extrem leidenschaftlichen Nordkurve. Düsseldorf spielerisch stark, aber eine hinterfotzige Truppe mit ständigen Dauerreklamierern, Schauspielern und einem Kapitän. der zwingend vom Platz gehört hätte. Der 2:1-Sieg durch einen fulminanten Kopfball des umsichtigen Abwehrchefs Aygün 10 Minuten vor Schluss war zwar glücklich, aber nicht unverdient, da grandios erkämpft und erzwungen. Nach seinem verletzungsbedingten Ausfall hat man auch gesehen, wie wichtig der oft zu unrecht gescholtene Rukavina hinten rechts ist.
Diese Mannschaft trägt den Löwen derzeit zu Recht auf der Fußballerbrust. Sie macht einfach Spaß und ist in der Lage, auch eigentlich stärkere Teams in die Knie zu zwingen.
Kompliment auch an das Trainerteam um Reiner Maurer. Selten war eine Löwenmannschaft so austrainiert! Danke für einen tollen Faschingssonntag, ihr bissigen Löwen!

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Jetzt müssen die Löwen “zubeißen”!

Nach dem vogelwilden Finale furioso im Spiel Düsseldorf gegen Frankfurt und dem Wunschunentschieden kommt es nun am Faschingssonntag zum “Showdown” gegen die – da gebe ich ausnahmsweise mal Herrn Veh aus Frankfurt recht – die ganze Saison schon von ausgeprägter Fallsucht befallenen Rheinländer. 10 Elfer haben die schon herausgeschwalbt, unglaublich. Eigentlich schade, dass unser Exspieler, der Herr Schiedsrichterzuquatscher und Trainer-bzw. Fankurvenprovokateur nach seiner selten dämlichen Gelb-Roten nicht von der Partie sein wird.
Einen lichten Moment hatte er – das soll nicht vergessen werden!- schon im Löwendress, als er 2008/09 (der Mutter aller Horrorsaisonen) direkt nach seiner Einwechslung gegen Rostock einen Freistoß fulminant zum 3:3 in der 90.Minute verwandelte, was letztlich der Zähler zum Klassenerhalt war.
Jetzt heißt es “zubeißen”, denn mit einem Sieg wären wir nicht nur zurück im erweiterten Aufstiegsrennen, sondern würden der Konkurrenz ein glasklares Signal senden:
Ab sofort werdet ihr von Löwen gejagt. Also, Burschen, bringt die Fallkönige zu Fall und denen endlich die allererste (!) Auswärtsniederlage der Saison bei!

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Keine Haue in Aue …

Ob die Spielabsage im verschneiten Erzgebirge Fluch oder Segen war, werden die Ergebnisse des Wochenendes (die ersten 4 im direkten Duell, Pauli mit einer schweren Heimaufgabe gegen Bochum) zeigen. Trotz der letzten Serie der Löwen mit 16 aus 18 Punkten und Siegen in den Rückrundenspielen hatte ich schon die Befürchtung, dass es in Aue – wie eigentlich immer seit 2004 – auf schwierigstem Geläuft gegen ein kratzbeißiges Heimteam wieder Haue und keine Punkte gegeben hätte.
So wird das Heimspiel gegen Düsseldorf am Faschingssonntag nicht nur zu einem echten Gradmesser, sondern zu einem “Dosenöffner oder -verschluss” für den Rest dieser Saison.
Dann bei hoffentlich ansprechender Kulisse, die sich wohl irgendwo zwischen 25000 und 32000 bewegen dürfte. Schönes Löwenwochenende ganz ohne Löwenstress und -blues!

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Den Ball flach halten!

Den Ball flach halten, dies hat Trainer Reiner Maurer, der sich seine Vertragsverlängerung aufgrund seiner akribischen Arbeitsweise und seiner stoischen Gelassenheit in heftigsten Löwenturbulenzen redlich verdient hat, gestern nach dem verdienten 2:0 gegen Energie Cottbus richtigerweise gemacht. Nur zum nächsten Gegner schauen. Aue am Freitag wird schwer genug, zumal die Sechziger dort noch nie (!) gewinnen konnten. Dort allerdings bestehen und die Plätze 1 bis 4 sich gegenseitig die Punkte wegnehmen lassen, das hätte doch was. Und dann Düsseldorf daheim …
Zurück in die Gegenwart: Den Ball flach halten. Dies muss auch die spielerische Devise für unsere Löwen bleiben. Immer wenn am Boden schnell, direkt und rasant über die Außen kombiniert wurde, sah der Gegner mehr als alt aus. Planlose weite und hohe Schläge im Spielaufbau lähmen unser auf Tempowechsel basierendes Spiel, so auch gestern. Am Ende musste man froh sein, dass Benny Lauth zweimal eiskalt bei minus 20 Grad zur Stelle war und sich die vielen, zum Teil in unglaublicher Lässigkeit vergebenen Großchancen (Volland!) nicht rächten. So gesehen war der gestrige Abend ein erneuter Fortschritt, denn wie oft endeten solche überlegen geführten Spiele am Ende noch mit einem unsäglichen 1:1.
Herauszuheben sind Aygün, Rukavina und Schindler im Defensivverbund (nicht der oft auf-rei-zend lässige und im Stellungsspiel nachlässige Buck!), der souveräne Bülow und vor allem Bierofka mit einem grandiosen Laufpensum und tollen Spieleröffnungen.

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Vorrang für den Sport!

Nach den ganzen letzten Wochen der für uns Löwenfreunde schon vertrauten Ungewissheiten, internen Zerreißproben und medialer Negativüberfütterung darf aufgrund der aktuellen Verbrüderungsszenen die leise Hoffnung ausgesprochen werden, dass ab sofort der Sport und nichts anderes im Vordergrund steht.
Der Fußball, diese so faszinierende Sportart mit all ihren Facetten und Dramaturgien.
Heimspiel gegen Cottbus. Das 5:0 aus dem Hinspiel in positive Energie, keineswegs in Arroganz und Überheblichkeit verwandeln. Den Gegner mit Exlöwencoach Bommer von der ersten Minute an ernstnehmen, pressen, durch laufintensives und aggressives Spiel gegen den Ball zu Fehlern zwingen wie in der Lausitz. Das Montagabendspiel im TV zur Werbung in eigener Sache für die nächsten Heimspiele nutzen.
Danach endlich mal was in Aue reißen. Und dann kommt Düsseldorf … Druck auf die führenden Teams aufbauen.
Schon gut. Man darf doch mal träumen …

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“Uns wird niemand aufhalten” …

Selbiger Ausspruch wurde gestern  vom sogenannten Statthalter des jordanisch-kuwaitisch-irakisch-abu-dhabischen Investors pressemäßig transportiert, einem Mann, dessen Schwabinger Ursprungssympathien nach eigener Aussage dem FCB gehören …
Bleibt nur die Hoffnung, dass dieses Szenario nicht zum worst case für die “Löwen” (manchmal wäre aktuell die Bezeichnung “Hyänen” angesagter) wird. Zum worst case, in dem am Ende die DFL den “Stecker zieht” in Form eines Lizenzentzuges.
“Im Leben kommt es nicht darauf an, gute Karten zu haben, sondern mit schlechten gut zu spielen.” Dieses Bonmot könnte auch für den Löwen-Präsidenten zutreffen, wenngleich keiner so recht weiß, ob er sich nicht doch verzockt haben könnte.
Respekt sei Dieter Schneider dennoch gezollt, denn die miserablen Karten, die letztlich zum Abschluss des existenzrettenden Investorendeals führten, wurden ihm doch von seinen nur sehr bedingt fähigen Vorgängern und einem über ein ganzes Jahrzehnt lang unfähigen Aufsichtsrat um den neuen Möchtegern-Ministerpräsidenten und mehrere Schulpolitiker von der anderen politischen Fakultät in die Hände geschoben.
Werden die schlechten Karten gut genug sein, um den Investoreneinfluss so zurückzudrängen, dass der Verein Herr im eigenen Haus bleibt? Es bleibt spannend!

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Intrigantenstadel ab ins Dschungelcamp!

Liebe Löwenfans und Löwenbluesler,
geht es Ihnen/euch auch so wie mir? Ich kann dieses unsägliche, unerträgliche und nur noch peinliche, vereinsschädigende Denunzianten-und Intrigantentum unter geschickter Instumentalisierung der Münchner Presse und diverser Internetportale nicht mehr lesen und nicht mehr hören. Täglich werden neue Indiskretionen geschickt lanciert, diese widerwärtige Gerüchtesuppe dann mit vermeintlichen Toptransfers garniert, darunter einem Tsavellas, der mit seinem unterirdischen Fehler unser 1:0 gegen die Frankfurter Eintracht am 26.11. einleitete, und das Ganze dann zu einem Investorstatthalter-Geschäftsführerfinanzlochsuchexperten-Einheitsbrei zusammengerotzt.
Und das alles nur, um den e.V. weiter zu schwächen und einen leidenschaftlich für seine Löwen kämpfenden Präsidenten schnöde aus dem Amt zu scheuchen, wobei der medial geschulte Dauergrinser schon im Hintergrund die Zähne fletscht.
Saisonziel war Konsolidierung. Die Gehirnzellen einiger Herren benötigen dies dringender denn je! Vielleicht wäre ja ein Trip ins Dschungelcamp mit anschließender Sicherheitsverwahrung unter Ausschluss der Weltöffentlichkeit hilfreich …

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Gibt es die Löwenruhe?

Nach allem, was es vom Trainingslager der Löwen im türkischen Belek zu hören gibt, scheinen Hierarchie und Teamgeist zu stimmen. Auch sportlich lief es mit den Testsiegen gegen den Schweizer Erstligisten Thun (2:0), Aktobe aus Kasachstan (3:0) und den rumänischen Ex-Championsleaguevertreter Cluj (2:1) sehr ordentlich und vor allem Löwenurgestein Stefan Aigner tat sich mit gleich vier Treffern (darunter einem Wahnsinnstor gegen die Rumänen am Samstag) hervor. Die Mannschaft scheint also gut gerüstet zu sein für das Auftaktspiel gegen Cottbus am 6.2. (Montag).
Auch die Entscheidung der sportlichen Leitung, auf die Verpflichtung eines “Wackelkandidaten” wie des verletzungsanfälligen Hoppenheimers Ibertsberger zu verzichten, erscheint in sich logisch und konsequent. Während es also sportlich in selten verspürter Eintracht und Zielstrebigkeit gut zu laufen scheint, muss man sich nach den letzten Meldungen aus der Funktionärs- bzw. Investoretage schon langsam fragen:
Wann endlich begreifen gewisse Herren, dass diesem Verein nicht mit Indiskretionen, gezielten Lancierungen an die Presse und Selbstdarstellungen geholfen ist?
Die meisten Fans können und wollen die ewig gleichen Meldungen von Dissonanzen, Diskrepanzen und öffentlich gemachter Vereinsinterna nicht mehr hören und lesen!
Wann endlich kehrt Ruhe ein? Oder anders gefragt: Gibt es die Löwenruhe überhaupt?

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Im Löwenrudel brüllen!

Ich hätte nie gedacht, dass es so viele verrückte und unverwüstliche Löwenfreunde in so vielen verschiedenen Orten dieses Landes und darüber hinaus gibt, die sich für meinen “Löwenleo” interessieren!
Oberbayernlöwen:
München (unglaublich viele !), Zorneding, Glonn, Moorenweis, Manching, Ingolstadt, Ehrenberg, Gammelsdorf, Vaterstetten, Dachau, Taufkirchen, Taufkirchen/Vils, Garching, Germering, Waakirchen, Wolfratshausen, Eurasburg, Erding, Rosenheim, Geltendorf, Oberschleißheim, Puchheim, Haimhausen, Seeshaupt, Gräfelfing, Bad Feilnbach, Karlsfeld, Pfaffenhofen, Höhenkirchen, Landsberg, Vierkirchen, Neuried, Eggstätt
Niederbayernlöwen:
Landshut, Mallersdorf-Pfaffenberg, Gangkofen, Passau, Vilshofen, Ortenburg, Tann,
Kirchdorf/Inn, Kelheim, Steinach, Landau/Isar, Hohenwarth, Holztraubach
Oberpfalzlöwen:
Regensburg, Stamsried, Maxhütte, Mintraching, Wörth/Donau, Neumarkt-St.Veit, Wiesau, Sulzbach-Rosenberg, Laaber
Frankenlöwen:
Weißenburg, Bamberg, Bayreuth, Würzburg, Untermerzbach, Erlenbach/Main, Schwanstetten, Zeil am Main, Hallstadt
Schwabenlöwen:
Krumbach, Thannhausen, Ziemetshausen, Neuburg/Kammel, Röfingen, Leipheim, Günzburg, Burgau, Ichenhausen, Ebershausen, Loppenhausen, Pfaffenhausen, Kammlach, Unterrieden, Mindelheim, Schwabmünchen, Langerringen, Bad Wörishofen, Memmingen, Kaufbeuren, Pfronten, Bobingen, Vöhringen, Babenhausen, Woringen, Weißenhorn, Kadeltshofen, Wertingen, Friedberg, Augsburg, Haunstetten, Wiedergeltingen, Kellmünz, Aitrang, Unterbernbach, Ried bei Mering, Hainsfarth, Flotzheim, Türkheim, Burgadelzhausen, Kissing, Offingen
Baden-Württemberglöwen:
Heidenheim, Herbrechtingen, Karlsdorf/Baden, Zell/schwäb.Alb, Schriesheim, Göppingen, Singen/Hohentwiel, Aalen
Hessenlöwen:
Maintal, Wiesbaden-Norderstedt, Kassel, Romrod, Kefenrod
Saarlöwen:
Perl-Nennig, St.Ingbert
Nordrhein-Westfalenlöwen:
Köln, Versmold, Oelde/Münsterland, Bellingen/Westerland
Ostlöwen:
Quedlinburg, Berlin
Friesenlöwen:
Wangerland/Jever, Insel Spiekerroog
Auslandslöwen:
Meierkappel (Schweiz), Kössen (Tirol), Richmond (England), Wangara (Australien)
Vielen, vielen Dank für die vielen treuen Löwenleoleser der letzten knapp zwei Jahre!
BLAU BLEIBEN !!!
Im Löwenrudel brüllt sich am lautesten!

 

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Unglaubliche Tage

Die Ereignisse überschlagen sich seit dem Interview mit Ludwig Krammer in der TZ.  (siehe Pressearchiv) Soeben erst aus dem wunderschönen Klingenthal zurück, um die unglaubliche Erfahrung “reicher”, nach Aussage der Hotelbesitzerin im Zimmer eines gewissen Herrn Gregor Schlierenzauer genächtigt zu haben, der dort Mitte Februar wieder sein Weltcupgastspiel geben wird, war die Freude groß über zahlreiche Bestellungen aus der blauen Landeshauptstadt, Oberfranken, Niederbayern, Schwaben, der Oberpfalz, der Rhön, Baden, dem Saarland oder aus Hessen.  Dazu noch sagenhafte 1860 Seitenaufrufe in zwei Tagen!
Überall gibt es sie, die Unverwüstlichen, die Unerschütterlichen, die treuen Blauen!!!
Schönes Wochenende ganz ohne Löwenblues!

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