Analyse Teil 4: Mittelfeld offensiv

Mit Licht, aber auch viel Schatten.

Martin Kobylanski:
Anfänglich passabel mit zwei Toren. Standards bei weitem nicht mit der erhofften Qualität. Zuletzt sogar nicht mal im Kader. Muss noch intensiver an seiner Fitness und auch an mentaler Stärke arbeiten.

Erik Tallig:
Weit weg von der Form der Vorsaison. Wirkt irgendwie fast gehemmt. Schade, denn er kann definitiv viel mehr und wäre in Bestform auch halblinks ein Aktivposten.

Marius Wörl:
Die Entdeckung der Vorrunde. Wie Leandro Morgalla erst 18 und dabei auch enorm selbstbewusst. Aktuell mit seinem mutigen Spiel eine Bereicherung.

Stefan Lex:
Verletzungsbedingt mit Licht und Schatten. Als Kapitän immer mit vorbildlichem Einsatz, sollte aber an seiner Torgefährlichkeit arbeiten.

Albion Vrenezi:
Nach Eingewöhnungszeit in den letzten Spielen Aktivposten und auch torgefährlich. Weiß gar nicht, welche Qualität in ihm schlummert. Kann zu einem ganz wichtigen Faktor in dieser Saison werden.

Im nächsten Blog folgen die Stürmer.

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Analyse Teil 3: Defensives Mittelfeld

Die eigentliche Zentrale im Löwenspiel, leider zuletzt der Schwachpunkt.

Timm Rieder:
Starker Auftritt in den ersten Spielen mit immerhin zwei Toren. Zuletzt selten in der Lage, dem Löwenspiel mit gesunder Zweikampfhärte Stabilität zu verleihen.
Kann wesentlich mehr, als er zuletzt zeigte.

Daniel Wein:
Lange außen vor durch Verletzungen. In den letzten fünf Spielen wieder dabei, aber noch lange nicht der „Vino“ der vergangenen Saison.

Quirin Moll:
Nach einigen gesundheitlichen Rückschlägen mit wenigen Einsätzen.

Yannick Deichmann:
Wie schon erwähnt für mich als Rechtsverteidiger wertvoller als im Mittelfeld, da hier meiner Meinung nach zu hektisch und ungestüm agierend.

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Analyse Teil 2: Außenverteidiger

Christopher Lannert:
Für mich eine positive Überraschung. Vor allem in den letzten Spielen. Dynamisch. Schnell. Mit Offensivdrang.
Defensiv in den Zweikämpfen manchmal noch zu hektisch.
Insgesamt ein echte Verstärkung.

Philipp Steinhart:
Der Routinier und Löwe seit mehr als zehn Jahren hatte mit Verletzungen zu kämpfen, zuletzt aber wieder fast mit gewohnter Verlässlichkeit und Offensivstärke, wobei er an der Präzision seiner Flanken arbeiten sollte.

Marius Willsch:
Auch er immer wieder mit Verletzungssorgen. In Bestform eine offensive Alternative rechts.

Fabian Greilinger:
Leider nicht immer fit. Mit seiner Dynamik eine echte Bereicherung. Man wünscht ihm eine schnelle Rückkehr in den Kernkader.
Meines Erachtens wäre vor allem Yannick Deichmann auf der rechten Außenbahn besser aufgehoben als im zentralen Mittelfeld.

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Meine persönliche Analyse

Ich möchte heute und in den nächsten Tagen die Spieler in den verschiedenen Mannschaftsteilen bewerten.
Ganz klar mit meiner subjektiven Einschätzung.
Beginnend mit Torwart und Innenverteidigung.

Torwart:
Marco Hiller
Auf der Linie und im Eins – gegen – Eins ein Meister seines Faches. Probleme beim Herauslaufen (siehe das späte Gegentor gegen Essen.)

Innenverteidigung:
Jesper Verlaat:
Eine echte Verstärkung. Gutes Stellungsspiel.
Kopfballstark. Torgefährlich.
Zuletzt etwas nachlässig und unkonzentriert.

Leandro Morgalla:
Riesiges Talent mit Löwenherz. Zweikampfstark. Darf sich nicht von dem ganzen Hype, der um ihn gemacht wird und den widerlichen Abwerbeversuchen mancher Erstligisten verrückt machen lassen.

Semi Belkahia:
Leider lange verletzt. Nun wieder einsatzfähig und wichtig mit seiner Kopfballstärke.

Lukas Lang:
Jung und talentiert. In den letzten Wochen etwas außen vor. Muss sich wieder zurückkämpfen.

Morgen folgen die Außenverteidiger und das defensive Mittelfeld.

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Löwenstatistik nach 17 Spielen (Vorrunde)

Tabellenplatz: 6 (30 Punkte / 30:20 Tore)
Abstände: Zu Platz 3 (1 Punkt), zu Platz 2 (4 Punkte)

Siege: 9
Unentschieden: 3
Niederlagen: 5

Heimbilanz: 19 Punkte, 20:8 Tore, Platz 4 in der Liga
Auswärts: 11 Punkte, 10:12 Tore, Platz 9 (!) in d. Liga

Ausstehende Spiele der Vorrunde:

14.01: Waldhof (A)
21.01: Zwickau (H)

Rückrundenstart: Dresden 30.01. (H)

Beste Torschützen: Lakenmacher 6, Skenderovic ,Vrenezi 4
Meiste Einsätze: Hiller, Steinhart je 16, Lex 14

Topspieler (Kickernoten):
Verlaat 2,56, Morgalla 2,61, Hiller 2,74

Höchster Sieg: Meppen 4:0
Höchste Niederlage: Elversberg 1:4

Jüngste Spieler: Morgalla, Wörl je 18
Älteste Spieler: Lex 32, Willsch 31, Bär 30

Weitere Einschätzungen meinerseits folgen.

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Michael Köllner …

… bleibt Trainer des TSV 1860. Eine positive Tatsache.
Wie oft schon wurde bei 60 der Trainer nach schwachen Ergebnissen reflexartig entlassen, ohne dass danach eine sportliche Verbesserung passierte. Ich traue es unserem Coach absolut zu, die Mannschaft wieder auf Kurs, sprich auf Erfolgskurs zu bringen. Die Mannschaft ist definitiv in der Bringschuld gegenüber den fantastischen Fans.
Die Spiele im Januar nach dieser unsäglichen und meines Erachtens auch unerträglichen WM werden die Richtung und den erhofften Umschwung aufzeigen.
Positives Denken kann dabei nicht schaden!

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Mit etwas Abstand …

…nach dem gestrigen Frust möchte ich in den nächsten Wochen eine Bilanz der bisherigen Saison, in der ja noch zwei Vorrundenspiele in Mannheim und daheim gegen Zwickau anstehen, ziehen und auch eine Einzelkritik vornehmen.
Zunächst sei aber nochmals auf das gestrige Spiel gegen Essen eingegangen, das irgendwie die Entwicklung der letzten Wochen widerspiegelt,.
Kämpferische Einstellung okay. Schwächen im Torabschluss,
Fehlende Konzentration und Konsequenz in der Defensive.
Unglaubliche 11 von 30 möglichen Punkten in den letzten 10 Spielen. Nach dem Traumstart mit 19 Punkten aus den ersten sieben Spielen nicht nachvollziehbar.
Hatten sich da eine gewisse Selbstzufriedenheit und auch Nachlässigkeit eingestellt?
Fakt ist, dass einige Leistungsträger wie Verlaat, Rieder und Morgalla zuletzt weit unter Normalform spielten und das Team die Kompaktheit der ersten Saisonwochen nur noch selten fand.
Die Vorbereitung auf die beiden letzten Vorrundenspiele muss vor allem physisch eine „knallharte“ sein und gerade in diesem Bereich sollte es doch möglich sein, Spiele auch mal in der Schlussphase entscheiden zu können.

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Der Wahnsinn vor der Löwenkurve …

Das darf doch nichr wahr sein …In der Nachspielzeit verpennen die Löwen nach einem billigen Freistoß den Sieg und kassieren gegen Essen noch den Ausgleich, Wo waren da unsere so hochgelobten Innenverteidiger?
Dabei wäre der Sieg nach dem Führungstreffer durch den von Vrenezi verwandelten Foulelfmeter aufgrund der guten kämpferischen Leistung nicht unverdient gewesen, aber wieder einmal reichte es dank der Schlafmützigkeir der Abwehr nicht zum so ersehnten Dreier und man geht mit diesem Nackenschlag in die WM Pause.
Der elendige Löwenblues …

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Auswärtsstarke Essener knacken

Alles andere als einfach wird die morgige Aufgabe gegen den auswärtsstarken Aufsteiger und Traditionsverein aus Essen, die zuletzt unter anderem mit einem Sieg beim Waldhof und einem 6:3 (!) in Oldenburg für Furore und Aufsehen sorgten. Egal: Wenn die Löwen ihr normales Leistungspotential abrufen, werden die drei Punkte an der Isar bleiben.

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Aktuell nur Platz 6, aber …

… mit einem Sieg gegen Rot Weiß Essen könnten unsere Löwen vor der WM – Pause immerhin noch auf Platz 3 springen, was man als Fan schon erhoffen darf.
Definitiv ist der Kreis der Aufstiegsanwärter nach den heutigen Ergebnissen größer geworden.
Umso wichtiger – vor allem psychologisch – wäre daher ein Heimdreier gegen zuletzt im Aufwind befindliche Gäste von der Hafenstraße …Am Montag ab 19 Uhr wissen wir mehr.

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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