Neues Geld für Investitionen

Ich habe zuletzt wenig geschrieben, aber wir mussten nach einigen schlimmen Tagen und einem Wechselbad der Gefühle gestern unseren lieben und alten Hund einschläfern lassen, was mit vielen Emotionen und Trauer in unserer Familie verbunden war.
Apropos Emotionen …
Für mich ist es völlig unverständlich, dass nach der erfolgten Finanzzusage von Herrn Ismaik trotzdem weiter via Blog gehetzt, beleidigt und verleumdet werden darf.
Insbesondere gegen die Vertreter des e.V., die seit langem Zielscheibe einer üblen Sorte aufgehetzter „Löwenfans“ sind.
Genau diese oft nur noch widerlichen Negativemotionen sind es doch, die verhindern, dass sich die Menschen in und um unseren Verein  näherkommen und stattdessen die Spaltung weiter mit Vollgas betrieben wird.
Schade eigentlich, denn nach dem tollen Erfolg des 27. Mai und der endlich erfolgten Einigung von Investor und e.V. wäre es nun angesagt, endlich mal die alten Tiraden einzustellen und zum Wohle einer sportlich erfolgreichen Zukunft des TSV 1860 München geeint und mit einer positiven Aufbruchstimmung in die nächsten Jahre zu gehen.

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Servus, Timo

Die Entscheidung des TSV 1860, den auslaufenden Vertrag mit Timo Gebhart nicht zu verlängern, ist aus wirtschaftlicher und sportlicher Sicht sicher nachvollziehbar, doch bleibt trotz der großen Verletzungsanfälligkeit des so dynamischen und torgefährlichen Mittelfeldspielers, der dem eigenen Nachwuchs entstammt, ein schaler, ja schon melancholischer Beigeschmack.
Gerade Timo Gebhart war es doch im Sommer 2017, der mit seinen wuchtigen Vorstößen und seinem unkopierbaren Stil, im Mittelfeld die Fäden zu ziehen, den tollen Start der Löwen in die völlig ungewisse RL-Zukunft maßgeblich prägte.
Die böse Verletzung im Herbst, die daraus resultierenden Spätfolgen und sein letztlich vergebliches und fast schon verzweifeltes Bemühen, in den letzten Saisonspielen wieder Fuß zu fassen um der Mannschaft helfen zu können, bleiben in Erinnerung.
Auch seine Nähe zum Team und zu den Fans, die seine tollen Tempodribblings des Sommers 2017 so schnell nicht vergessen werden.
Mach es gut, Timo, alles Gute und Gottes Segen dir, deiner Frau und deinem Kind.

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Machtspiele

Zwar schwingt der Zauber des letzten Maiwochenendes noch immer in einem nach, aber mittlerweile spielt sich leider Gottes – vor allem in einem Blog, der sich nach einer seriösen Stadionzeitung der Siebziger Jahre nennt – wieder das ganz normale Löwenspiel der Grabenkämpfe, Verschwörungstheorien, hasserfüllter und verunglimpfender  und vom Betreiber seltenst gelöschter strafrechtlicher Beleidigungen ab.
Die Mitgliederversammlung Ende Juli lässt grüßen.
Man möchte gar nicht wissen, was im angesprochenen Blog nach einem Nicht-Aufstieg alles an Gemeinheiten, Gehässigkeiten und Verunglimpfungen seitens einiger dem Investor nahestehender Blog-Platzhirsche abgelassen worden wäre.

Ich habe schon Verständnis dafür, dass Ismaik sein Investment schützen will, aber bitte nicht auf Kosten seriöser Sponsoren wie der Bayerischen Versicherung, deren Darlehen er offensichtlich ablösen will. Um noch mehr Einfluss zu gewinnen?
Manchmal begreift man die komplexen Zusammenhänge ohnehin nur, wenn man 10 Semester Wirtschaft studiert oder Bankmanagement gelernt hat.
Der normale Fan hat davon allmählich die „Schnauze“ voll.

Ich verstehe die Vereinsseite, deren Bereitschaft, sich nicht weiter verschulden und in Abhängigkeit von den Launen des Investors bringen zu wollen, im Sinne der Vereinsautonomie Respekt verdient.
Was wiederum die sportliche Seite (Trainer, Sportdirektor) auf den Plan ruft, die dringlich einen erhöhten Etat einfordert, um die an der „Transferangel“ festliegenden Verstärkungen nicht vor den Kopf zu stoßen.
Gibt es da überhaupt eine Ideallösung, die beide Seiten akzeptieren könnten?
Direkte Kommunikation und nicht nur über Mittelsmänner, aber auch keine Instrumentalisierung der Herren Bierofka und Gorenzel , wäre wünschenswert.

Fakt ist, dass dem widerlichen Dauergeblöke und persönlichen Verletzungen gewisser Platzhirsch- Gesellen von Seiten des Blogbetreibers Einhalt geboten werden muss, damit die Gräben nicht noch weiter aufgerissen werden.
Manche haben dort Narrenfreiheit.
Ja, die Kameradschaft macht bei Sechzig alles aus …
Löwen sollten aber fair,  sachlich und gut informiert miteinander umgehen und endlich damit aufhören, sich im Internet gegenseitig zu zerfleischen.
Geht endlich ohne Polemik und dummer Anmache miteinander um, zum Wohle des Vereinsganzen.
Die Einheit auf den Rängen hat uns am 27.5. zum Aufstieg geführt.
Sie wird zukünftig auf und außerhalb des Spielfeldes mehr denn je gefragt sein.
Wir Fans wünschen uns Klassespiele auch in Liga 3 statt unproduktiver, den Verein nur lähmender Machtspiele.
Löwen haben schon immer im Rudel am besten gemeinsam gebrüllt.

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Blogzahlen

Im Gegensatz zu einem bekannten Löwenblog, der der hohen Klickzahlen wegen nicht davor zurückschreckt, auch nach dem grandiosen Aufstieg im Leserforum unsachliche, unverschämte und polemisierende Beiträge stehen zu lassen, werde ich trotz einiger Angebote weiterhin davon absehen, Werbung auf meiner Webseite zuzulassen und auch die Kommentarfunktion bleibt deaktiviert.
Die Zahl der Seitenzugriffe ist aktuell dennoch sehr erfreulich und erst kürzlich wurde der vorläufige Jahresrekord mit über 4 500 Seitenzugriffen am Tag aufgestellt.
Ich möchte daher die Gelegenheit nützen, mich ganz herzlich bei euch, liebe Blogleser, für das regelmäßige Surfen auf meinen Seiten zu bedanken.
Als kleines Dankeschön biete ich die Restposten meiner „Sechzig Momente“ zum Angebotspreis von 9, 65 € incl. Versandkosten an.
Blau bleiben, fair bleiben im Umgang miteinander – es gibt keine bessere Farbe!

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Sechzig = das wahre Leben

Zwei Tage nach dem so emotionalen Sonntag schwingt mein Löwenherz immer noch tief im weißblauen Ausnahmezustand. Du stehst am Morgen auf und sofort rufen sich diese wunderbaren Momente im Stadion und danach wieder in Erinnerung.
Goldene Löwenmomente. Man sollte einen Spielfilm über diese Spielzeit 2017/18 drehen, kein Krimi, kein Actionfilm hätte auch nur annähernd diese Spannung.
So langsam fällt die An-Spannung dieses Aufstiegssonntags, dieses 27. Mai 2018, von einem ab. Ich denke, vielen von euch geht es genauso.
Rückblick: Sonntag gegen 15.25 Uhr. Spielstand 0:2. Neben mir zwei unangenehme Zeitgenossen, wohl dem Forum eines bekannten Bloggers entsprungen.
Maulig, dauernörglig: „Der Reisinger wird sich jetzt auf der Haupttribüne die Hände reiben und sich innerlich freuen, dass man in Liga 4 bleibt. Mehr können diese Versager mit ihrer Ruine eh nicht.“
Unverschämt. Dumm dreist. Unangenehme Zeitgenossen. Auf meinen Appell, doch lieber
die Mannschaft zu unterstützen, ernte ich ungläubige Blicke.
Zum Glück sind diese Individuen, deren Gedanken wohl immer noch in der ach so kuscheligen Arena verhaftet sind, am Sonntag die Ausnahme.
Ich kriege immer noch Gänsehaut, wenn ich daran denke, wie die Zuschauer – egal ob Westkurve (denkt bitte auch zukünftig an eure Versprechen, auf Pyro gänzlich zu  verzichten, ihr schädigt nur den Verein!) , Stehhalle oder Haupttribüne die Mannschaft weiterhin lautstark unterstützt haben.
Die Mannschaft! Unsere junge, durch zwei großartige Routiniers top ergänzte, aus zahlreichen Eigengewächsen  bestehende Truppe, die 20 zauberhafte Minuten hinlegte und uns Fans endgültig weiß-blau verzauberte.
Wann bitte hat eine Mannschaft des TSV 1860 München solch einen Herzblutcharakter gezeigt? Diese jungen „Trarese, Millers, Boddens und Winklers“.
Stehauf- Männer in der Saison und vor allem am Sonntag zwischen 14 Uhr und 15.50 Uhr.

Sechzig – das haben auch die unbeschreiblichen Jubelorgien im Stadion, draußen und am Trainingsgelände gezeigt – lebt von dieser unglaublichen Wechselbeziehung, dieser engen Verbindung zwischen Fans, Mannschaft und Trainerteam.
Sechzig ist das wahre, das auch mal ekstatische und explosive, dramatische und völlig losgelöste Leben. Mit einem Trainer, der wie sein Vater diese tiefe Verbundenheit zum TSV 1860 tief in seinen Genen, in seinem blauen Herzen trägt.
Danke Biero, dass du dich nicht im Sommer 2017 wie so viele andere aus dem Staub gemacht hast, als der Verein in Trümmern lag.
Danke auch dem Präsidium des e.V., die in großer Nachhaltigkeit mit Fauser und Scharold sowie Gorenzel überaus fähige Leute zu 60 geholt haben und sich trotz vieler widerlicher Internetbeschimpfungen nicht vom Weg der ruhigen Hand und Bescheidenheit haben abbringen lassen.
Wie toll – ohne jede Großstadtarroganz – haben sich unsere Löwen in Pipinsried, Illertissen, Memmingen und sonstwo präsentiert.
Im Internet kursieren grandiose Videos vom Sonntag, u.a. vom Fanmarsch durch Giesing und einem genialen Feiervergleich zwischen der roten Erfolgsmonotonie der Vorwoche und der leidenschaftlichen Löwenparty nach dem Spiel.
Sechzig ist unser aller Leidenschaft, die außer Leiden durchaus auch solche herrlichen Momente wie vor zwei Tagen schafft.
Wir lieben diesen Verein, nicht nur in unsterblichen Augenblicken wie den beschriebenen, sondern auch dann, wenn die Sonne mal wieder über Giesing unterzugehen scheint.

Blau bleiben – im Löwenherz, in der Löwenseele, im Löwengeist – es gibt keine bessere Farbe!

Dahoam is dahoam!

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Gänsehautwahnsinns – Mentalitätsmonster- Löwen

Ein Jahr ist es her, dieser leb- und seelenlose Abstieg einer Löwenmannschaft, die nie eine war und gegen Regensburg wie ein Kartenhaus in sich zusammenfiel.
Und nun dieser unglaubliche Löwenmoment in der Heimat, auf Giesings Höhen, wo ein fantastisches Publikum gegen einen erneut spielerisch überlegenen Gegner aus Saarbrücken den Unterschied machte. Ein  Publikum, das unsere Löwen zum späten Ausgleich und zum Aufstieg puschte.
Ich hatte am Schluss nur noch Gänsehaut und auch Freudentränen in den Augen, dass diese Mannschaft, von unserem überragenden Trainer mit Löwengen-Garantie, diesem leidenschaftlichen Daniel Bierofka glänzend ein- und umgestellt, sich in der Schlussphase nach dem eigentlich fast schon vorentscheidenden 0:2 mit grandiosem Einsatz und starken Einwechslungen (Kindsvater holte den Elfer und das 1:2 durch Kampfmaschine Mölders raus, Seferings machte Sekunden nach seiner Einwechslung auf Klassevorarbeit des starken Karger den Ausgleich)  selbst für ihr tiefblaues Löwenherz belohnte und das Stadion endgültig zum Brodeln brachte.
Was uns das „Sechzger“ und die Wahnsinnsfans in dieser Saison Punkte holte!
Diese Löwenmannschaft war nicht die spielstärkste, aber ein echtes Team mit Charakter und einer Monstermentalität.
Danke für diesen einzigartigen Löwenmoment an die Mannschaft, das Trainerteam, die sportliche Leitung und natürlich auch das besonnene Präsidium und die Herren Fauser und Scharold, die eindrucksvoll unter Beweis stellten, dass selbst bei 1860 Erfolge mit Besonnenheit, Nachhaltigkeit und  einer nicht sich selbst in den Mittelpunkt stellenden Achterbahnstrategie und Investoren-Geldrausch möglich sind.
Ich bin überzeugt, dass der Hexenkessel GWS auch in Liga 3 für viele Punkte gut sein wird und hoffe inständig, dass unsere Vereinsführung mit Nachdruck auf einen mittelfristigen Ausbau der Löwenheimat gegenüber der Stadt München pocht. 22 000 wäre super.

Blau bleiben – an Tagen wie diesen, wo man sich Löwenunendlichkeit wünscht –
es gibt keine bessere Farbe!

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1860 Prozent Löwenleidenschaft

Auf dem Spielfeld. Auf den Rängen.
Wir brauchen gegen diese starke Saarbrücker Mannschaft morgen ab 14 Uhr den unbedingten, absoluten Siegeswillen um den Aufstiegstraum nach dem Totalabsturz des Vorjahres mit einer jungen, den Löwen im Herzen tragenden Mannschaft zu verwirklichen.
Bessere Standfestigkeit als im Hinspiel.. Kompaktes Defensivverhalten in den zentralen Bereichen im Mittelfeld, auf den Außenbahnen und im Abwehrzentrum.
Eine Top-Torwartleistung. Den Hexenkessel GWS wie schon 1991, 1993 und 1994 bei den letzten Aufstiegen.
Löwenfans, die den sonst so oft praktizierten Negativismus des Selbstmitleids beim Stadioneintritt ablegen und unsere junge Mannschaft mit so vielen Eigengewächsen nach vorn  peitschen.
Auf Sieg spielen muss die Devise sein, denn das Verwalten und Abwarten war noch nie eine Löwendisziplin, die gut gegangen ist.
Daumen drücken, ob im oder außerhalb des Stadions. Bitte ohne Pyro!!!

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Ein erster Schritt zum großen Ziel

Puh – welche Dramatik im  packenden Relegationshinspiel heute in Völklingen gegen einen starken FC Saarbrücken, der den Löwen auch in Unterzahl alles abverlangte.
Das Spiel begann für 60 überragend mit dem Blitztor nach nicht einmal einer Minute durch den hoch motivierten Sascha Mölders.
Danach spielte unser Team vor allem im defensiven Mittelfeld und auf der rechten Außenbahn nicht kompakt genug und die Gastgeber kamen zu mehreren Hochkarätern.
Sechzig verpasste andererseits in Überzahl zweimal das 2:0 und so kam es, wie es halt immer so kommt: Der dezimierte Gastgeber machte kurz vor der Pause durch ein sensationelles Volleytor den Ausgleich.
Nach der Pause wieder ein Blitzstart der Löwen durch den sehr agilen Nico Karger, aber erneut verstand man es nicht, den Sack zuzumachen. 2:2 nach 75 Minuten.
Man muss unserer nicht immer rutschfesten Mannschaft aber das Kompliment machen, weiter auf den Siegtreffer gespielt zu haben, den der sich selbst für seine Topleistung krönende Mölders in Minute 84 nach Klassevorarbeit des eingewechselten Köppel perfekt machte.
Ein Topergebnis. Aber auch ein sehr gefährliches Ergebnis gegen diese starke Mannschaft aus dem Saarland, die nie aufsteckte und uns am Sonntag alles abverlangen wird.
Wir müssen dann wesentlich kompakter spielen, viel weniger Anspiele in die Schnittstellen zulassen und vorne die klaren Dinger eiskalt verwerten.
Es wird gegen den kampfstarken und manchmal auch überharten Südwestmeister kein leichtes Unterfangen.
Was mich massiv aufregte, war das idiotische Pyroabbrennen einiger Vollpfosten in unserer Kurve, wo doch Geschäftsführer Michael Scharold auf der Vereinshomepage eindringlich an den fairen Sportsgeist unserer Fans appelliert hatte.
Nach einer von den Ultras besonnen geführten Spielzeit mir unerklärlich, warum man sich diesmal so aufführte.
Zum Rückspiel am Sonntag:
90 Minuten und mehr alles aus sich herausholen, den Teamspirit zeigen wie schon die ganze Saison über, dann sollte es klappen. Dazu mit friedlichen Fans. Auf die Löwen!

Blaau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Löwen, macht es wie Aue!

Vor zwei Jahren war ich mit meiner Frau im Erzgebirge auf Kurzurlaub und selbstredend durfte ein Abstecher nach Aue in das wunderschön gelegene Stadion – damals allerdings noch eine einzige Großbaustelle – nicht fehlen.
Dieser immer schon sympathische Verein hat da ein Schmuckkästchen für 18 000 Zuschauer hingestellt, das beim heutigen 3:1- Relegationssieg gegen de KSC zu einem wahren Hexenkessel wurde und die Mannschaft um den dreifachen Torschützen Sören Bertram 94 Minuten lang nach vorne peitschte.
100 % Laufbereitschaft. 100 % Zweikampfstärke. 100 % Siegeswille.
Tugenden, die unsere Löwen am Donnerstag und vor allem im Rückspiel in Giesing brauchen, um den ersehnten Aufstieg zu schaffen.
Macht es wie Aue, ihr Löwenkämpfer und lasst uns Fans glücklich nach Hause gehen!

Blau bleiben – es gibt keine bessere Farbe!

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Die Eintracht – ein Vorbild für die Relegation

Auch wenn man die Ausgangssituation der beiden Vereine nicht vergleichen kann (die Frankfurter Eintracht ging als krassester Außenseiter der letzten 25 Jahre in das Pokalfinale gestern gegen die roten Seitensträßler), so kann man sich vor den beiden Saarbrücken-Spielen doch mehr als eine „Erfolgsscheibe“ vom Hessenbrot abschneiden.
Bedingungsloser Kampfgeist. Zweikampfhärte. Schnelles Umschaltspiel.
Eine äußerst kompakte Hintermannschaft mit einem Souveränität ausstrahlenden Torwart.
Eiskalte Torabschlüsse. Ein gegenseitiges Helfen bei Fehlern und eine kraftstrotzende Körpersprache.
Unglaublich, wie die Hessen das so penetrante „Mia san mia“ des Klassenprimus in seinen
Grundfesten erschütterten. Man denke nur an den Zappelphilipp auf der Trainerbank neben dem in sich ruhenden Jupp, für den es mir schon auch leid tat.
Nach der nie erwarteten Niederlage gegen Frankfurts „Krieger“ diese Unverschämtheit, dem Gewinner nicht den gebührenden Respekt zu zollen und schmollend ohne jeden Pressekommentar in den Katakomben des Olympiastadions zu verschwinden …
Die sportliche Fairness wünsche ich unseren Löwen, auch wenn es am Donnerstag und Sonntag nicht klappen sollte.
Ich bin aber guter Dinge, dass unsere Sechziger dem Vorbild der Adlerträger nacheifern werden und dem Favoriten Saarbrücken nicht nur Paroli bieten werden.
Blau bleiben und das Löwentrikot mit Stolz tragen – es gibt keine bessere Farbe!

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