Wer gedacht hatte, dass die Mannschaft nach dem schwachen Spiel in Rostock um Wiedergutmachung bemüht sein würde, der wurde heute zum Wiesnstart eines Besseren belehrt. Mit dem Wort „desolat“ ist die Nichtleistung noch wohlwollend umschrieben. Unterirdisches Abwehrverhalten mit einer haarsträubenden Fehlerquote. Keinerlei Kampfbereitschaft. Fehlpässe im Spielaufbau. Ein Klassenunterschied. Ich kann mich nicht erinnern, jemals solch einen konfusen Kick im GWS erlebt zu haben. Eine Bankrotterklärung. Man muss die treuen Fans bewundern, die die Anfeuerung bis zum bitteren Ende nicht einstellten. Masochismus? Am Ende stand ein unglaubliches 1:5 (Tor: Philipp) auf der altehrwürdigen Anzeigetafel. Jede andere Mannschaft bezieht aus dem Last-Minute-Sieg gegen Havelse positive Energie. Und Sechzig? Blau bleiben … auch wenn es heute brutal für jeden treuen Fan war.
Bodenloser Auftritt gegen Hoffenheims Zweite
Dieser Beitrag wurde unter Leos Blau-derei veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.