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	<title>Leo - ein Leben im Löwenblues</title>
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	<description>ein Seelentröster für Löwenfans</description>
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		<title>Von Dortmund lernen!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leos Blau-derei]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft!&#8221; Realitätsflucht des Herren Nationalmannschaftskapitäns oder doch Teilwahrheit? Die Roten waren nicht einmal schlecht, phasenweise sogar richtig gut, aber Dortmund wusste beim 5:2 gegen nur verbal dominante Bayern immer die richtige Antwort und &#8230; <a href="http://www.loewenblues.de/2012/05/von-dortmund-lernen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft!&#8221;<br />
Realitätsflucht des Herren Nationalmannschaftskapitäns oder doch Teilwahrheit? Die Roten waren nicht einmal schlecht, phasenweise sogar richtig gut, aber Dortmund wusste beim 5:2 gegen nur verbal dominante Bayern immer die richtige Antwort und erteilte dem Branchenkrösus, nach Worten seines allmächtigen Präsidenten bald der reichste Club der Welt, eine eindringliche Lektion in Sachen Effizienz, Laufbereitschaft und sachlicher Erfolgsorientierung. Intensiv und leidenschaftlich gejubelt haben sie dann am Ende und standen sportlich Spalier für Münchner, die sich auch auf dem Platz in den Schlussminuten als schlechte Verlierer erwiesen. Wenn beim FCB ein Robben oder Ribery nur offensiv zu glänzen versuchen, defensiv aber schlichtweg stehen bleiben, wenn die Großkreuzs, Kubas und Pieszceks ihnen einfach so mal weglaufen, dann fangen selbst die beiden Nationalverteidiger + Nationalkeeper urplötzlich an, wie aufgescheuchte Hühner über den Platz zu laufen.<br />
Es war einfach schön, diese Dortmunder <strong>MANNSCHAFT </strong>in der gewaltigen schwarzgelben Kurve feiern zu sehen.<br />
Dortmunder, die 2005 so gut wie klinisch tot waren. Vor dem Abgrund stehend, sportlich wie wirtschaftlich. Dortmunder, die für unsere Löwen das Vorbild sein sollten.<br />
Wie man mit wirtschaftlicher Solidität und sportlicher Kompetenz, mit zielgerichteter Motivation und sensationeller Fitness auch personell übermächtige Giganten aufs Kreuz legen kann.<br />
Da geht einem schon das Herz auf, wenn ein Lewandowski in der 88. (!) Minute immer noch aggressiv presst und die Wege geht, die weh tun. Und das nach drei erzielten Toren.<br />
Wäre schon zu schön, wenn wir auch mal solch einsatzfreudige Stürmer auf dem Platz hätten &#8230;</p>
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		<title>Von der GIER der neuen Löwen &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leos Blau-derei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sportlichen Löwenmacher sind offensichtlich fleißig am Zusammenbasteln einer neuen, erfolgshungrigen Löwentruppe für 2012/13. Doch welchen Charakter sollte diese haben? Man kann der diesjährigen Mannschaft Einiges absprechen, den Teamcharakter allerdings gewiss nicht. Auch wenn die düsteren Löwenbluesmomente gegen Rostock, Aachen &#8230; <a href="http://www.loewenblues.de/2012/05/von-der-gier-der-neuen-lowen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sportlichen Löwenmacher sind offensichtlich fleißig am Zusammenbasteln einer neuen, erfolgshungrigen Löwentruppe für 2012/13. Doch welchen Charakter sollte diese haben?<br />
Man kann der diesjährigen Mannschaft Einiges absprechen, den Teamcharakter allerdings gewiss nicht. Auch wenn die düsteren Löwenbluesmomente gegen Rostock, Aachen und den FSV vielleicht eine andere Sprache sprechen mögen. Der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft war auch nach außen hin spürbar, ein Verdienst des Trainerteams und der sportlichen Leitung um Florian Hinterberger.<br />
Wie sollte das neue Löwenrudel zusammengesetzt sein, welche Qualitäten gilt es, neu aufzubauen, um am Saisonende 2013 die 10 Punkte mehr auf dem Konto zu haben, die heuer zum Direktaufstieg gefehlt haben?<br />
1. Wir brauchen mehr <strong>GIER in der Mannschaft</strong>. Die GIER, auch ein &#8211; mit Verlaub &#8211; Scheißspiel gerade daheim gegen destruktive Gegner UNBEDINGT gewinnen zu wollen. Dies hat mir 2011/12 in nicht wenigen Spielen gefehlt. Gerade in den &#8220;stehenden&#8221;, statistischen, festgefahrenen. Zu gewinnen nur über die GIER, am Ende über Einzelaktionen und Standards solche &#8220;Drecksspiele&#8221; dreifach zu bepunkten. 5 Heimniederlagen, davon 4 gegen Teams wie Bochum, Dresden, Aachen und Rostock, die in der Tabelle deutlich hinter uns stehen, dürfen sich nicht wiederholen.<br />
Auch die &#8220;Gier&#8221;, deutlich weniger als die 46 Gegentore dieser Spielzeit zu kassieren, gehört in diese Rubrik.  Der gute Gabor im Tor braucht dringend gewaltigen Jugenddruck durch den ehrgeizigen Vitus Eicher, der schon bei den &#8220;Amas&#8221; überzeugen konnte.<br />
2. <strong>1860prozentige körperliche Fitness und Präsenz auf dem Platz</strong>. Bei einigen unserer älteren Akteure habe ich gewisse Bedenken, ob die das erbringen können. Gerade die Außenbahnen defensiv wie offensiv müssen mit jungen, schnellen und giftigen Spielern besetzt sein. Hoffentlich bleibt der Halfar mal länger verletzungsfrei.<br />
3. <strong>Aggressiveres Spiel gegen den Ball. </strong>Dortmund als Vorbild. Die sind doch personell um Welten schlechter besetzt als der FCB, wollen aber in jedem Spiel, vor allem daheim, den Ball so schnell wie es nur geht dem Gegner abluchsen, um selbst dann im höchsten Tempo pfeilgerade in die Nahtstellen der gegnerischen Defensive einzudringen.<br />
Die Sechziger 2011/12 pressten m.Erachtens entweder nur halbherzig (Lauth, zuletzt auch Volland) oder zu tiefstehend. Gerade gegen die (wieder mit Verlaub!) Gratlerteams in Liga 2 könnte ein offensiveres Pressing  zuhause ein Schlüssel zum Erfolg sein.<br />
Dies sind nur Gedankenspiele eines &#8220;neutralen&#8221; Betrachters. Mehr nicht.<br />
Bin aber jetzt schon gespannt, wie unser Sechzig ab August auftreten wird.</p>
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		<title>Diese Saison hatte dieses Folterspiel nicht verdient!</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 19:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leos Blau-derei]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder realistische Löwensympathisant &#8211; und davon soll es ja durchaus auch ein paar geben &#8211; muss mit Platz 6 und 57 Punkten eigentlich zufrieden sein. Nur 5 Punkte hinter dem Relegationsplatz. Einstellung der Bestmarke von 2004/05. Über 60 geschossene Tore. &#8230; <a href="http://www.loewenblues.de/2012/05/diese-saison-hatte-dieses-folterspiel-nicht-verdient/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder realistische Löwensympathisant &#8211; und davon soll es ja durchaus auch ein paar geben &#8211; muss mit Platz 6 und 57 Punkten eigentlich zufrieden sein. Nur 5 Punkte hinter dem Relegationsplatz. Einstellung der Bestmarke von 2004/05. Über 60 geschossene Tore.<br />
So weit, so gut.<br />
Und dann dieses unsägliche und unerträgliche Folterspiel vor über 25000 mit der zuvor formulierten sportlichen Zielsetzung 60 Punkte, der wirtschaftlichen: Gewinn neuer Dauerkartenkunden bzw. Festigung des immer kleiner werdenden Stammes.<br />
Und dann solch ein lebloser, lustloser, uninspirierter, unprofessioneller Auftritt gegen um den Klassenerhalt vergeblich kämpfende Aachener. Bis auf die Minuten 10 bis 20 und 80 &#8211; 90 Folterfußball in Vollendung: Standgeiger ohne irgendwelche Laufbereitschaft, ideenloseste Blindkickerei, Zweikampfquote von 39 % in Halbzeit 1., Fehlpassorgie.<br />
Fanverachtende Eckbälle, die ins gegenüberliegende Toraus gedroschen wurden.<br />
Und dazu ein Trainer, der sich diesen Auftritt bieten lässt und einfach zu wenig, viel zu wenig von seiner Truppe einfordert. Wenn bei uns einige schlecht sind, dann doch gleich 7 bis 8 mit Note 4 bis 6. Schade, jammerschade. Und dennoch 4 Minuten vor Schluss &#8220;Steht auf, wenn ihr Löwen seid!&#8221; Die Fans waren in der Rückrunde erstligareif.<br />
Diese ordentliche Saison hatte dieses unprofessionelle Folterspiel nicht verdient.<br />
Von 12 möglichen Punkten gegen die Direktabsteiger Rostock und Aachen einen einzigen geholt.  Mit dieser Divenhaftigkeit hast du zurecht mit dem Aufstieg nichts zu tun!</p>
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		<title>Wunderbarer Abend im Krumbad</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leos Blau-derei]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern durfte ich zusammen mit meinen beiden Lesefreunden und Mithobbyautoren Manfred Kraus und Erich Rueß einen wunderschönen und stimmungsvollen Abend im Wintergarten des Heilbades Krumbad verbringen, musikalisch grandios umrahmt von den Gebrüdern Riggenmann und Heiner Braun (= Holzheimer Dreigesang). Wie &#8230; <a href="http://www.loewenblues.de/2012/05/wunderbarer-abend-im-programm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern durfte ich zusammen mit meinen beiden Lesefreunden und Mithobbyautoren <strong>Manfred Kraus</strong> und <strong>Erich Rueß</strong> einen wunderschönen und stimmungsvollen Abend im <strong>Wintergarten des Heilbades Krumbad</strong> verbringen, musikalisch grandios umrahmt von den <strong>Gebrüdern Riggenmann und Heiner Braun</strong> (= Holzheimer Dreigesang). Wie schon beim Krumbacher Literaturherbst 2011 im Heimatmuseum, so war auch diese Lesung ausverkauft und rund 70 sehr aufmerksame und klatschfreudige Zuhörer drängten sich bei bestem Maienwetter um die Tische. Im ersten Teil las ich Passagen aus dem Löwenleo, so die beiden legendären Derbies 1977 (3:1, Beppo-Rummelfliege!) und 1997 (Böhme, Loddars Platzverweis) und einen Auszug aus dem ESVK-Kapitel (Affäre Gaddafi), nach der Pause trug ich Texte aus meinem neuen Büchlein &#8220;Ein Fach Leben&#8221; vor. Beides fand &#8211; ebenso wie die beschwingten und melancholischen Beiträge meiner Mitleser &#8211; guten Anklang. Als Sextett sind wir anfänglich 3sten Lehrer also weiterhin sehr gefragt, was uns natürlich (Lieblingswort von Reiner Maurer!) schon guat daugt.</p>
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		<title>1 Jahr www.loewenblues.de</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leos Blau-derei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30.04.2011 ging diese Website online und seitdem sind die Seitenaufrufe und Besucherzahlen in einem erstaunlichen Maße angestiegen. Insgesamt besuchten fast 6000 Löweninteressierte die Seite, kam es zu über 40000 Seitenaufrufen, danke!!! www.loewenblues hat regelmäßige Leser in 25 Ländern, darunter &#8230; <a href="http://www.loewenblues.de/2012/04/1-jahr-www-loewenblues-de/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>30.04.2011</strong> ging diese Website online und seitdem sind die Seitenaufrufe und Besucherzahlen in einem erstaunlichen Maße angestiegen. Insgesamt besuchten fast 6000 Löweninteressierte die Seite, kam es zu über 40000 Seitenaufrufen, danke!!!<br />
www.loewenblues hat regelmäßige Leser in 25 Ländern, darunter Japan, Litauen, Ukraine, Mexiko, Russland, Luxemburg, Kolumbien und Brasilien.<br />
Ich werde auch in Zukunft versuchen, emotional und fair über meine Löwen zu schreiben.<br />
Löwen, die in den letzten Wochen erfreulicherweise noch einmal guten Mannschaftscharakter demonstriert haben und gestern überzeugend zum <strong>2:0-Partyschreck</strong> bei der zuhause noch ungeschlagenen Frankfurter Eintracht wurden.<br />
Löwen, die mit dem blutjungen und reaktionsschnellen Erdinger Vitus Eicher bei seiner Profipremiere vor 50800 (!) kämpferisch wie taktisch zu überzeugen wussten.<br />
Löwen, die (wie im Vorjahr gegen die Hertha!) das Punktemaximum gegen das Topteam der Liga einfuhren und gleichzeitig alle 6 Zähler gegen Absteiger Rostock liegen ließen.<br />
Unglaublich! Und dennoch: Man muss mit dieser Saison leben lernen, vor allem all jene, die vor der Saison von Mittelmaß oder gar Abstiegsgefahr schwadronierten und nun ach so verzweifelt sind, weil nur mickrige 4 Punkte zum Relegationsplatz fehlen.</p>
<p>Ich war am Samstag mit drei guten Freunden, von dener einer ein leidenschaftlicher FCKler ist, auf dem legendären Betze beim Abstiegsspiel der Pfälzer gegen den alten und neuen deutschen Meister. 2:5-Lehrstunde, aber auch eine Lehrstunde für sportlichen Respekt vor einem deutschen Traditionsverein in einer seiner schwersten Stunden. 20000 unglaublich songfreudige und enthusiastische Dortmunder singen am Ende gemeinsam mit der FCK-Westkurve &#8220;You&#8217;ll never walk alone&#8221;. Der Fußball lebt nicht in den VIP-Loungen oder den Business Clubs, sondern dort, wo sein atmosphärisches Herz schlägt: Auf dem Stehplatz.<br />
Dürfen eigentlich wir Löwengetreuen, die diesen Moloch dort draußen weit vor der Stadt nur zu 30 % &#8220;füllen&#8221;, auch davon träumen, mal in solch einem Fußballtempel wie dem Betze echte Heimspiele bestreiten zu dürfen?</p>
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		<title>Lesung im Heilbad Krumbad</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leos Blau-derei]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächsten Donnerstag (3.Mai, 19 Uhr) lese ich wiederum im &#8220;dreisten Trio&#8221; zusammen mit Manfred Kraus (Apfeltrach) und Erich Rueß (Weißenhorn). Nach dem tollen Erfolg beim Krumbacher Literaturherbst 2011 (ausverkauftes Heimatmuseum) würden wir drei uns über guten Besuch sehr freuen. Manfred &#8230; <a href="http://www.loewenblues.de/2012/04/lesung-im-heilbad-krumbad/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nächsten Donnerstag (3.Mai, 19 Uhr)</strong> lese ich wiederum im &#8220;dreisten Trio&#8221; zusammen mit Manfred Kraus (Apfeltrach) und Erich Rueß (Weißenhorn). Nach dem tollen Erfolg beim Krumbacher Literaturherbst 2011 (ausverkauftes Heimatmuseum) würden wir drei uns über guten Besuch sehr freuen. Manfred Kraus wird uns seinen erfolgreichen ersten Mundartband &#8220;Alta Beim&#8221; präsentieren, mit dem er im Dezember sogar bei TV Allgäu in der Sendung &#8220;Adventskalender&#8221; zu sehen war,  Erich Rueß aus seinem nicht minder gefragten &#8220;Em Schuallehr isch nix eig&#8217;falla, em Maurer alls!&#8221; lesen. Ich werde natürlich auch den Löwenblues den Außenstehenden nahebringen und aus meinem neuen Büchlein &#8220;Ein Fach Leben&#8221; lesen.<br />
Gastgeber im Heilbad Krumbad (2 km östlich von Krumbach an der B 300 Richtung Augsburg gelegen) ist übrigens der 400m-Europameister von Rom 1974, Karl Honz, seit 2004 Geschäftsführer dieses gut frequentierten Heilbades. Der Eintritt ist frei!</p>
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		<title>Was wäre heuer möglich gewesen!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 19:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leos Blau-derei]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Konjunktiv ist das belebende und realistische Stilmittel eines jeden Löwenfans &#8230; Was wäre diese Saison nur möglich gewesen, wenn, ja wenn &#8230; Rostock &#8230; FSV &#8230; Bochum &#8230; Das Problem, bei Sechzig ganz extrem durch das hysterische Umfeld (v.a. &#8230; <a href="http://www.loewenblues.de/2012/04/was-ware-heuer-moglich-gewesen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Konjunktiv ist das belebende und realistische Stilmittel eines jeden Löwenfans &#8230; Was wäre diese Saison nur möglich gewesen, wenn, ja wenn &#8230; Rostock &#8230; FSV &#8230; Bochum &#8230;<br />
Das Problem, bei Sechzig ganz extrem durch das hysterische Umfeld (v.a. Boulevard Presse und Boulevard Internet forciert) aus meiner Sicht:<br />
Viel zu schnell wird eine Saison schon im Herbst bzw. dann im März abgeschenkt, ohne zu bedenken, dass mit einer positiven Serie bei der 3-Punkteregel so unglaublich viel möglich ist. Oder hätte irgendjemand es für möglich gehalten, dass Düsseldorf nach 41 (!) Vorrundenpunkten nun bei 57 steht? Dass Pauli so inkonstant spielt? Dass unsere Löwen nach diesem erfreulichen 4:1 im heutigen Oberbayernduell mit Ingolstadt zumindest bis morgen immer noch theoretische Chancen auf den Relegationsplatz haben?<br />
Allerdings hat das Team heute eindrucksvoll gezeigt, dass du als Wundertüte nicht ganz nach oben heranschmecken kannst. Die erste Hälfte &#8211; zum Vergessen. Wenig Bewegung, außer Stahl will im Mittelfeld keiner den Ball. Statisch. Unser größtes Problem diese Saison. Erst wenn wir führen, sich Räume öffnen, dann spielt die Mannschaft herzerfrischenden, schnellen Kombinationsfußball. Daran muss das Trainerteam im Hinblick auf die neue Saison arbeiten. Wir müssen auch in der Lage sein, &#8220;stehende&#8221;, statische Spiele über Standards und Kreativität bzw. Einzelaktion zu gewinnen.<br />
<strong>Ein Schlüsselspieler dazu hat uns leider nahezu die komplette Rückrunde gefehlt:</strong><br />
<strong>Daniel Halfar! Unglaublich, was der heute in nur 15 Minuten nach seiner Einwechslung an Spiellaune, Leichtigkeit und Ideenreichtum zeigte, der Hoffnungsträger für die neue</strong> <strong>Spielzeit</strong>. Stahl überragend, immer anspielbar und mit einem fulminanten Linksschuss. Nicu verbessert, der braucht absolute Fitness, dann wird das schon, technisch einer unserer Besten. Schindler giftig, ebenso Aygün und Vallori.<br />
Ich habe die Befürchtung, dass wir uns am letzten Spieltag über die 3 Punkte aus dem Rostockheimspiel noch so richtig ärgern werden &#8230;</p>
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		<title>Lieber U.H. &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind ein Namenskollege von mir und stammen zudem aus einer Stadt, die nur 50 km Luftlinie von meiner Heimat entfernt ist. Gestern hat man Sie wieder enthusiastisch jubeln sehen nach dem späten 2:1 gegen farblose Madrilenen. Wie schön für &#8230; <a href="http://www.loewenblues.de/2012/04/lieber-u-h/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind ein Namenskollege von mir und stammen zudem aus einer Stadt, die nur 50 km Luftlinie von meiner Heimat entfernt ist.<br />
Gestern hat man Sie wieder enthusiastisch jubeln sehen nach dem späten 2:1 gegen farblose Madrilenen. Wie schön für Sie.<br />
Und dennoch möchte ich an dieser Stelle noch einmal auf den letzten Sonntagabend zurückschauen, als Sie live im Skystudio wieder einmal in der Ihnen so eigenen Charakterart die Erklärung dafür ganz persönlich ablieferten, warum viele Fußballfreunde in unserem Land (nicht nur wir Löwenfans) Sie und Ihre Art des Niederlagenverdauens einfach nicht ertragen.<br />
Sie haben am Sonntag eine riesengroße Chance verpasst, lieber U.H., zumindest einen Teil der lange schon verspielten Sympathien zurückzugewinnen. Sie hätten einen fairen Verlierer im unterlegenen Meisterduell mit Dortmund (seit Oktober verlor ihr Millionenkonstrukt  16 ! Punkte auf den BVB!!!) abgeben können, indem Sie einfach mal geschwiegen hätten. Aber nein: Sie mussten Ihren Dauerfrust über die neuentdeckte Zuneigung vieler Fußballfreunde in Deutschland zu einer attraktiv und leidenschaftlich aufkickenden Ruhrpottmannschaft herauslassen, indem Sie Manager, Mannschaft, Verein, Aktie und weiß Gott noch was attackierten. Steckt hinter allem vielleicht doch die Urangst, dass Ihr &#8220;Mia san mia&#8221;-Club nur für seine Erfolge von vielen Erfolgsgetreuen geliebt wird, nicht aber für die Art und Weise des Umgangs mit anderen?<br />
Sie hätten am Sonntag ein Ausrufezeichen des Respekts vor dem zumindest in den beiden letzten Spielzeiten sportlich besseren Rivalen setzen können.<br />
Daraus wurde leider nur ein klägliches Fragezeichen des eigenen sportlichen Anstandes.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kein-Sieglöwen in Bochum &#8230;</title>
		<link>http://www.loewenblues.de/2012/04/kein-sieglowen-in-bochum/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 13:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leos Blau-derei]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochum und die Löwen, das wird wohl keine weißblaue Liebesbeziehung mehr, zumal die früher Unabsteigbaren bekanntlich engste Fankontakte zu Münchens Zweitgeborenen unterhalten. Nach einer unterirdischen ersten Hälfte wäre ein glücklicher Premierensieg im Ruhrstadion so nahe gewesen, aber in der 3.Minute &#8230; <a href="http://www.loewenblues.de/2012/04/kein-sieglowen-in-bochum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bochum und die Löwen, das wird wohl keine weißblaue Liebesbeziehung mehr, zumal die früher Unabsteigbaren bekanntlich engste Fankontakte zu Münchens Zweitgeborenen unterhalten. Nach einer unterirdischen ersten Hälfte wäre ein glücklicher Premierensieg im Ruhrstadion so nahe gewesen, aber in der 3.Minute der Nachspielzeit fingen sich unsere Helden nach einem Standard das 2:2 ein. Wieder einmal ließ sich unsere Verteidigung mit einem heute extrem unsicheren Aygün und einem auch nicht viel besseren Vallori abkochen. Daran muss Trainer Maurer im Blick auf die neue Saison unbedingt arbeiten: Wir brauchen ein um Klassen besseres <strong>Spiel gegen den Ball. </strong><br />
In diesem Bereich gehören wir &#8211; was die Defensivarbeit einiger Akteure betrifft &#8211; zu den schwächsten Teams der 2.Liga. Unglaublich, wie viele Torschüsse wir zulassen. Bochum hätte nach der Pause den Sack zumachen müssen, wir schaffen im Gegenzug das 1:1 und durch einen Flatterball von Lauth das 1:2, Bochum, total verunsichert, darf dann doch nochmal unmittelbar vor Torschluss.<br />
Positiv war die Moral nach der Pause, negativ die fehlende Robustheit in ganz vielen Zweikampfsituationen. Einen wie den Inui mit seinem überragenden Laufspiel und seiner Kreativität könnten wir zudem sehr gut gebrauchen. Es bleibt leider dabei:<br />
Kein-Sieglöwen in Bochum seit Beginn der Fußballzeitrechnung!</p>
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		<title>Der Blick der Spieler ins leere Rund &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 17:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leos Blau-derei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ihr Löwenspieler. Da habt ihr heute um 17.30 Uhr (ein Witz, diese Anstoßzeit!) schon sehr betröffelt beim Einmarsch in die gähnend leere Arena geblickt, die ihr in den letzten Wochen leergekickt habt. 14400 waren das nie und nimmer, maximal &#8230; <a href="http://www.loewenblues.de/2012/04/der-blick-der-spieler-ins-leere-rund/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ihr Löwenspieler. Da habt ihr heute um 17.30 Uhr (ein Witz, diese Anstoßzeit!) schon sehr betröffelt beim Einmarsch in die gähnend leere Arena geblickt, die ihr in den letzten Wochen leergekickt habt. 14400 waren das nie und nimmer, maximal 10000. Aber die waren lautstark und leidenschaftlich, als ginge es noch um den Aufstieg. Und wurden mit einem zwar mühsamen und auch glücklichen 2:1-Sieg gegen einen zuletzt im Aufwind befindlichen MSV Duisburg belohnt, den ein starker Kiraly im Tor und ein wuchtiger Vallorifreistoß sowie Lauths Reaktionsschnelligkeit beim 2:1 sicherten. Dieser Vallori, im Winter erst aus Zürich gekommen, scheint der &#8220;neue Thomas Miller&#8221; zu werden, wie der sich 90 Minuten lang reinhaut und -kniet, das ist Löwenbiss pur!</p>
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